Für die Briten etwa ist ein Haus ohne kamin gar nicht denkbar und wird allenfalls als Lösung für Sozialwohnungen akzeptiert. Aber auch bei anderen europäischen Nationen hat es in den letzten Jahren eine Trendwende gegeben. Wo lange Jahre die pflegeleichte Zentralheizung das Nonplusultra der praktischen Wohnkultur gewesen ist, da sind jetzt wieder verstärkt kamine gefragt.
Ganz klar, der Mensch spielt gern mit dem Feuer. Züngelnde Flammen können uns stundenlang in ihren Bann ziehen, das Knistern der Brennmaterialien vermittelt uns das Gefühl von Geborgenheit, Sicherheit und Schutz vor den Unbilden des Lebens und des Wetters. Manchmal muss man die Flammen gar nicht sehen, sondern nur die Wärme spüren, zum Beispiel, wenn man an einem Ofenrohr lehnt. Davon gibt es heute zwar nicht mehr allzu viele, aber selbst sie sind wieder im Kommen. Ofenrohre werden zum Beispiel gebraucht, wenn es darum geht, ein Haus mit kaminöfen auszustatten.
Diese Öfen gibt es in vielen Größen und in allen möglichen Stilrichtungen. So kann man etwa einen kaminofen erwerben, der vom Design her ebenso gut in ein Raumschiff wie in ein Luxusappartment passt. Oder man entscheidet sich für einen Kachelofen im traditionellen Stil. Er wird dem Haus nicht nur einheizen, sondern gleichzeitig auch eine gemütliche Atmosphäre verbreiten.
Es ist übrigens möglich, kamine und kaminöfen auch noch nachträglich in ein Haus einzubauen. Dafür sorgen kaminwelt.com/" target="_blank"Edelstahlschornsteinkamine, die vergleichsweise einfach für den Anzug von Rauch und Rauchgasen sorgen. Ein Edelstahlschornsteinkamin bietet viele Vorzüge. Für einen kamin freilich braucht man in der Regel keinen Schornstein und das ist der Garten kamin. Er kann normalerweise frei auf der Terrasse installiert werden.
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